
Bei der Modernisierung geht es ausschließlich darum, den vorhandenen Zustand von Gebäuden oder Bauteilen auf den aktuell geforderten "Soll-Zustand" zu bringen.
Das kann den Wärmeschutz ebenso betreffen wie den Feuchte-, Schall- und Brandschutz, wobei die Anforderungen - definiert über einschlägige Regelwerke - bei der Arbeit am konkreten Objekt auch mehrfach ineinandergreifen können. Beruht die Modernisierung auf Schäden, ist deren Feststellung und Beseitigung mit einzubeziehen. Beispiele für Gebäudemodernisierungen sind das Aufbringen von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) an der Fassade, das Abdichten und Wärmedämmen von Kellern und Dächern, sowie der Einbau von Fenstern für die Verbesserung des Wärme- und Schallschutzes.