
Viele ältere WDVS müssen überarbeitet oder saniert werden. Hier entsteht ein absehbar stetig wachsender Markt, in dem noch wenig Erfahrungen vorliegen. Das Handwerk tut aber gut daran, Bauherren nicht immer die Maximallösung bei der WDVS-Sanierung vorzuschlagen.
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Der weitaus größte Teil der deutschen Bausubstanz ist „Bestandsbau“. Auch wenn die meisten Gebäude aus dem relativ kurzen Zeitraum von 1950 bis 1990 stammen, sind die Architekturstile, die verwendeten Baustoffe und Bautechniken ausgesprochen unterschiedlich. Eins haben aber alle diese Gebäude gemeinsam: Sie stehen zur Sanierung, Renovierung und Modernisierung an, um alte und neue Ansprüche der Nutzer zu erfüllen.
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Seit 1. Oktober 2009 gilt offiziell die EnEV-Novelle, mit der sich die Anforderung an die Energieeffizienz von Gebäuden um rund 30 Prozent erhöhen soll. Außerdem werden die Höchstwerte nun nach dem sogenannten Referenzgebäudeverfahren ermittelt. Damit hat sich insgesamt die Bezugsbasis für die KfW-Förderstufen geändert. Grund genug, sich die neuen Berechnungsverfahren genau anzusehen – auch, um gut beraten zu können.
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