
Witterungsbedingte PutzausführungenTechnik Aktuell - Ausgabe 06 als PDF-Datei laden Neben den gestalterischen Möglichkeiten von Putzoberflächen wie Struktur- und Farbgebung stehen sehr oft die Putzeigenschaften nach Bindemitteln wie z. B. Elastizität/Verformbarkeit, Wasserabweisung, Dampfdiffusionsfähigkeit, mikrobielle Resistenz, etc. bei der Wahl der Schlussbeschichtung eines Putzsystems im Vordergrund. Doch vor allem der Einsatz auf unterschiedlichen Wandbildnern bzw. Untergründen sowie spezielle funktionale Eignungen im Alt- und Neubau zeigen die bauphysikalische Komplexität von Beschichtungen im Verbund auf. So beispielsweise bei Sanierputz- oder Leichtputzsystemen sowie bei Wärmedämm-Verbundsystemen. |
Dübelabzeichnungen auf gedämmten FassadenTechnik Aktuell - Ausgabe 05 als PDF-Datei laden Wärmebrücken sind örtlich begrenzte Bereiche in Wärme übertragenden Bauteilen eines Gebäudes, durch die ein höherer Wärmetransport als durch das übrige Bauteil stattfindet. Dabei wird zwischen geometrischen (z. B. in Raumecken, bei Fensterlaibungen und auskragenden Bauteilen) und konstruktiven (material- und/oder stoffbedingten) Wärmebrücken unterschieden, da ihnen jeweils andere Ursachen zu Grunde liegen. |
Hellbezugswerte von FassadenbeschichtungenTechnik Aktuell - Ausgabe 04 als PDF-Datei laden Der Hellbezugswert (HBW) stellt den Reflektionsgrad eines bestimmten Farbtons zwischen dem Schwarzpunkt = 0 und dem Weißpunkt = 100 dar. Dieser HBW beschreibt, wie weit ein betreffender Farbton vom Schwarz- bzw. Weißpunkt entfernt ist. Je dunkler beispielsweise ein Farbton ist, umso kleiner ist sein Hellbezugswert. |
Calciumcarbonatausblühungen an FassadenTechnik Aktuell - Ausgabe 03 als PDF-Datei laden Mineralische Unter- und Oberputze sowie Spachtel- undArmierungsmassen enthalten Kalk und Zement als Binde- mittel. Kalk und Zement sind zwei Bindemittel mit unter- schiedlichen Erhärtungsmechanismen. |
Spechtschäden an FassadenTechnik Aktuell - Ausgabe 02 als PDF-Datei laden Verhaltensweisen von Tieren können an unterschiedlichsten Objekten erheblichen Einfluss ausüben. Dazu zählen auch die durch Spechte verursachten Schäden an Putzfassaden (Löcher bzw. Höhlen), die jedoch relativ selten auftreten.Bekanntere Schadensfälle sind beispielsweise die von Mardern, die Zündkabel und Bremsschläuche von Autos zerfressen oder Tauben, die mit ihrem Kot Verätzungen an Bauwerken hervorrufen. |
Algen und Pilze auf der FassadeTechnik Aktuell - Ausgabe 01 als PDF-Datei laden Die zunehmende Häufigkeit und Ausbreitungsgeschwindigkeit von Mikroorganismen am Beispiel der Veralgung von Gewässern und den damit einhergehenden Verunreinigungen belegen schon seit Jahrzehnten den Einfluss von Klima- und Umweltveränderungen auf die Mikrobiologie. Und auch der verstärkte Bewuchs von Gebäudeoberflächen ist eine nicht mehr von der Hand zu weisende Tatsache.Die Einbeziehung von Ursachen und Auswirkungen dieser Entwicklung steht für alle Baubeteiligten – ob Bauherr oder Investor, Planer, Architekt, Verarbeiter, Hersteller oder Handel – immer mehr im Fokus. |