
„Alt werden, ohne dabei alt auszusehen“ – kann man treffender sagen, worum es im Baubestand oft geht? Aber hinter den starken Worten steht natürlich auch ein starkes Sortiment an Grund- und Systembaustoffen. Und das ist letztendlich der Beweis für die anhaltende Innovationskraft beim Erfinder des Werktrockenmörtels.
Es ist wichtig für den Markt, Pionier zu sein. Und die neuen Anzeigenmotive im auffälligen Gelb-Schwarz weisen auch dezent darauf hin, dass man es bei SAKRET mit dem Erfinder des Werktrockenmörtels zu tun hat. „Aber“, sagt Peter Aping, Geschäftsführer der SAKRET Trockenbaustoffe Europa GmbH & Co. KG, „Vergangenheit zählt nur, wenn sie die vitale Basis für Produkt- und Sortimentsneuerungen ist, die den konkreten Bedürfnissen im Markt entsprechen. Oder noch besser, wenn sie „latente“ Markterfordernisse sichtbar machen – so wie bei der Sanierung, Renovierung und Modernisierung (SanReMo) von Altfassaden.“
Die übergroße Betonung der Wärmedämmung mit ihren begleitenden öffentlichen Fördermitteln versperrt leicht den Blick auf die Vielschichtigkeit der Fassadensanierung. Tatsächlich reicht sie von der nachträglichen Horizontal- und Vertikalabdichtung, der Sanierung von feuchte- und salzbelastetem Mauerwerk, dem Schutz vor mikrobiellem Befall bis zur Aufdoppelung von einem funktionsfähigen Alt-WDVS. Die Anzeigenkampagne greift aber auch die führende Marktposition des Werktrockenmörtelspezialisten SAKRET in anderen wichtigen Bausegmenten auf: GaLaBau, Betonbauwerke und Fliesen-/ Plattensysteme.
„Nicht nur, dass SAKRET in den erwähnten Bausegmenten fast immer das umfangreichste Werktrockenmörtelsortiment hat“, so Peter Aping, „unsere wichtigste Angebotsstärke für das Handwerk wie für den Fachhandel liegt in der konsequenten Systembildung.“
So erhalten die Kunden von SAKRET eine Bandbreite an Grund- wie Systembaustoffen, die im Werktrockenmörtelmarkt ohne Konkurrenz ist. Und ein weiterer Pluspunkt ist einmal mehr die regionale Struktur des Lizenznehmer-Verbundes SAKRET. Durch sie können immer auch kundenindividuelle Anforderungen abgedeckt werden – ob bei den lokalen Baustandards, der Architektursprache und den Umweltbedingungen.
Fazit: Nur so wird Vielfalt und Auswahl für den Kunden nicht zum unübersichtlichen „Bauchladen“, sondern zu einem echten Wettbewerbsvorteil für die eigenen Geschäfts- und Betriebsziele.