
Anlass für das Interview mit dem „Malerblatt“ ist die weithin beobachtbare Konsequenzlosigkeit der Baubranche gegenüber dem dominierenden SanReMo-Markt. Vor allem, wenn in 2008 schon 78 % aller Wohnbauleistungen, Tätigkeiten im Baubestand waren.
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„Alt werden, ohne dabei alt auszusehen“ – kann man treffender sagen, worum es im Baubestand oft geht? Aber hinter den starken Worten steht natürlich auch ein starkes Sortiment an Grund- und Systembaustoffen. Und das ist letztendlich der Beweis für die anhaltende Innovationskraft beim Erfinder des Werktrockenmörtels.
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Auch der Wirtschaftsraum Mitteleuropa ist natürlich von den Folgen der globalen Finanzkrise massiv betroffen. Umso bemerkenswerter ist die Haltung von Unternehmen, die trotz kritischer Situation an ihrer Investitionsstrategie festhalten. So wie im Fall der SAKRET Hungária Bt.
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SAKRET Lettland wurde mit dem Export- und Innovationspreis des lettischen Wirtschaftsministeriums und der lettischen Entwicklungsagentur LIAA ausgezeichnet. Die erste Fabrik für Werktrockenmörtel des lettischen SAKRET-Lizenznehmers wurde erst Im Oktober 2004 in Betrieb genommen.
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Mobiltelefone sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Seit Einführung des Apple iPhone macht auch das mobile Surfen richtig Spaß. Für 2010 prognostiziert der IT Branchenverband BITKOM, dass mittlerweile jedes dritte Mobiltelefon ein sogenanntes Smartphone sein wird. SAKRET hat dafür die Antwort: www.sakret.mobi
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Standard-Baustoffe werden in einigen Marktsegmenten inzwischen vor allem über niedrige Preise vermarktet. Die Treiber dieser Entwicklung sind Handelsmarken und No-Name-Produkte, die systematisch die nötigen Gewinnmargen für Hersteller und letztlich auch den Handel nach unten drücken.
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