SAKRET Gartenbeton mit Trass
Zum Herstellen von kleineren Punkt-, Streifen- und Flächenfundamenten und Betonsockeln mit mittlerer Druckbelastung sowie Befestigungen im Garten sowie zum Setzen von Rand- und Natursteinen, Gehwegplatten, Pflastersteinen.
- Begehbar nach ca. 24 Stunden
- Ausblüharm dank Trassmehl
- Einfache Verarbeitung
- Mechanisch hoch belastbar
- Frostbeständig
Stabiler Allrounder für Deinen Garten: SAKRET Gartenbeton mit Trass ist mit Trass-Zement versetzt. Trass ist ein Vulkangestein, das als Zusatzstoff den Betonweniger wasserdurchlässig macht. Dank seiner Kalkbindung vermindert unschöne Kalkausblühungen und Verfärbungen von Natursteinen.
Einige Beispiele dafür, was Du damit setzen kannst
- kleineren Punktfundamenten
- Streifenfundamenten
- Flächenfundamenten
- Betonsockeln die mittelmäßig mit Druck belastet werden
- Rand- und Natursteinen
- Gehwegplatten
- Pflastersteinen
Wie Du den SAKRET Gartenbeton mit Trass verarbeitest
SAKRET Gartenbeton mit Trass ist leicht zu verarbeiten und für verschiedene Einsätze geeignet. Soll SAKRET Gartenbeton mit Trass leicht plastisch verarbeitet werden, fügst Du beim Anmischen mehr Wasser hinzu. Willst Du ihn als erdfeuchten Beton, fügst du weniger Wasser hinzu. Wie reif der Beton ist, prüfst Du mit der Konsistenzprobe.
Achte darauf, dass der Beton der geforderten Belastung standhalten kann und trage ihn mindestens 25 mm dick auf.
Für mehr Informationen schaue bitte in das Technische Merkblatt und das Sicherheitsdatenblatt.
Mengenrechner
Artikelvarianten
Technische Daten
| Auslobung | Entspricht den Festigkeitsklassen C25/30 gem. DIN EN 206-1 / DIN 1045-2, C25/F4 gem. EN 13813 |
|---|---|
| Begehbarkeit | nach ca. 24 Stunde(n) |
| Belastbarkeit vollständig | nach ca. 28 Tag(en) |
| Druckfestigkeit nach 28 Tagen | ≥ 25 N/mm² |
| Haltbarkeit | 12 Monat(e) ab Herstellungsdatum |
| Körnung | 8 mm |
| Materialverbrauch | ca. 2 kg/m²/mm |
| Schichtdicke | ca. 25 - 500 mm |
| Verarbeitungstemperatur | + 5 - 30 °C |
| Verarbeitungszeit | ca. 60 Minute(n) |
| Wasserbedarf | ca. 0,09 - 0,1 l/kg Trockenmörtel (erdfeuchte Konsistenz) |
Hinweis: Nur die technischen Daten aus den Technischen Merkblättern und den Sicherheitsdatenblättern sind bindend. Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben (des Mengenrechners) handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.
Verarbeitung
Der Untergrund muss fest, frostfrei, sauber, trocken und tragfähig sein. Sollten Schalungen verwendet werden, z.B. für Fundamente, sind diese von losen Materialien (Bindedrahtreste, Abstandhalter, Nägel, Holzspäne usw.) zu reinigen. Nur nicht oder schwach saugende Schalungen verwenden. Schalung anschließend mit Schalöl oder sonstigem Trennmittel vorbehandeln.
Wasseransammlungen nach Reinigungsvorgängen oder nach Regenfällen sind z.B. durch Abwischen, Absaugen oder Ausblasen mit ölfreier Druckluft zu entfernen.
Zum Anmischen des Materials wird zuerst sauberes und kaltes Leitungswasser in ein sauberes Mischgefäß gegeben und danach das Material langsam eingestreut. Anschließend beides unter ständigem Rühren mit einem geeigneten Rührwerk klumpenfrei und homogen durchmischen. Empfohlen wird bei manueller Verarbeitung ein Rührgerät mit ca. 600 UPM mit Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge sowie nach der Art, wie der Mörtel verarbeitet werden soll. Hierbei kann die Wasserzugabe so eingestellt werden, dass der Frischmörtel erdfeucht oder leicht plastisch verarbeitet werden kann. Konsistenzprobe: Etwas angemachten Mörtel in der Faust zusammendrücken und auf der offenen Handfläche mehrmals hin- und her rollen. Wenn der Mörtel nicht mehr klebt und nicht auseinander fällt, ist eine erdfeuchte Konsistenz erreicht (dabei sind in jedem Fall Schutzhandschuhe zu tragen). Den Frischmörtel homogen in die Schalung einbringen, verdichten und je nach Anwendung glätten oder abreiben. Die Mindestauftragsdicke darf 25 mm nicht unterschreiten und muss der geforderten Belastung entsprechen (ggf. ist hierzu ein Statiker hinzuzuziehen).