Zur Hauptnavigation springen Zum Hauptinhalt springen Zum Seitenfuß springen

SAKRET Natursteinmörtel mit Trass

Multifunktionaler Trasszementgebundener Mörtel für Naturstein, Gartenmauern und Fensterbänke
  • Zum Verlegen im Dickbettverfahren von nicht durchscheinenden, verfärbungsfreien Natursteinen.
  • Zum Mauern auch von großformatigen und schweren Natur- und Betonsteinen.
  • Zum Setzen von Glasbausteinen und Fensterbänken.
  • Trassmehlvergütet - reduziert die Gefahr von Ausblühungen
  • Gute Flankenhaftung
  • Standfest
  • Frostbeständig
Für innen und außen
Für Wand und Boden

Dein Heimwerkerherz schlägt für Vielseitigkeit? Dann ist der SAKRET Natursteinmörtel mit Trass genau das, was Du brauchst. Entdecke den SAKRET Natursteinmörtel mit Trass – Dein Alleskönner für drinnen und draußen. Dieses Kraftpaket eignet sich perfekt zum Verlegen von Natursteinen, Bauen von Gartenmauern und Montieren von Fensterbänken. Mit seiner trassmehlvergüteten Formel reduziert er Ausblühungen und bietet dank exzellenter Flankenhaftung und Standfestigkeit ein dauerhaft schönes Ergebnis. Der Mörtel ist frostbeständig und für Fußbodenheizungen geeignet, mit Verarbeitungsmöglichkeiten für Schichtdicken von 10 bis 50 mm. Egal, ob Du einen Weg gestalten, eine Mauer errichten oder eine Fensterbank einsetzen möchtest, mit diesem Mörtel setzt Du auf Qualität, die hält.

Achte dabei aber auf die Hinweise im Technischen Merkblatt und im Sicherheitsdatenblatt.

Mengenrechner

Artikelvarianten

Technische Daten

Auslobung Mauermörtel M 10 nach DIN EN 998-2
Baustoffklasse DIN EN 13501-1 A1 (nicht brennbar)
Begehbarkeit nach ca. 24 Stunde(n)
Belastbarkeit vollständig nach ca. 14 Tag(en)
Druckfestigkeit nach 28 Tagen > 10 N/mm²
Ergiebigkeit zum Mauern ca. 0,6 l/kg
Haltbarkeit 12 Monat(e)
Körnung bis 4 mm
Materialverbrauch zum Verlegen ca. 1,6 kg/m²/mm
Reifezeit ca. 3 Minute(n)
Schichtdicke zum Verlegen 10 - 35 mm - als Fensterbankmörtel bis zu 50 mm
Verarbeitungstemperatur + 5 - 30 °C
Verarbeitungszeit ca. 2 Stunde(n)
Verfugbarkeit nach ca. 4 Tag(en)
Wasserbedarf als Mauermörtel ca. 0,15 - 0,16 l/kg Trockenmörtel
Wasserbedarf als Verlegemörtel ca. 0,14 - 0,16 l/kg Trockenmörtel

Hinweis: Nur die technischen Daten aus den Technischen Merkblättern und den Sicherheitsdatenblättern sind bindend. Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben (des Mengenrechners) handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.

Verarbeitung

Der Untergrund muss fest, frostfrei, sauber, trocken, tragfähig und frei von Rissen sein und darf keinen Verformungen unterliegen. Trennschichten und nicht tragfähige Oberflächenschichten (z. B. Schmutz, Staub, Öl, Fett, Farbreste u. Ä.) sind rückstandsfrei zu entfernen. Sollten Schalungen verwendet werden, z.B. für Fundamente, sind diese von losen Materialien (Bindedrahtreste, Abstandhalter, Nägel, Holzspäne usw.) zu reinigen. Nur nicht oder schwach saugende Schalungen verwenden. Schalung anschließend mit Schalöl oder sonstigem Trennmittel vorbehandeln.

Verlegemörtel:
Der Untergrund ist auf seine Wasseraufnahme (z.B. mit einer Wasserflasche) und Festigkeit (z.B. mit einem Hammer) zu prüfen. Bei der Verlegung von Natursteinfliesen und Platten im Außenbereich (Terrassen) ist ein Oberflächengefälle von mind. 1,5% einzuhalten. Bei saugendem Untergrund, diesen mattfeucht vornässen. Bei ungewöhnlichen, neuartigen oder unbekannten Untergründen oder Belägen empfiehlt sich das Anlegen einer Musterfläche. Wasseransammlungen nach Reinigungsvorgängen oder nach Regenfällen sind z.B. durch Abwischen, Absaugen oder Ausblasen mit ölfreier Druckluft zu entfernen.

Mauermörtel:
Die Steine müssen frostfrei und frei von Verunreinigungen sein. Bei stark saugenden Steinen und/oder ungünstigen Umgebungstemperaturen ist ein vorzeitiger und zu hoher Wasserentzug aus dem Mörtel durch Vornässen der Steine oder andere geeignete Maßnahmen, wie z.B. Abdecken der gemauerten Bereiche durch PE-Folie einzuschränken.

Fensterbankmörtel:
Ebenfalls ist darauf zu achten, dass der Untergrund vollständig gipsfrei ist. Vorhandene Gipsputzreste oder ähnliches müssen daher vorab entfernt werden, da es sonst zu ungewollten Quellerscheinungen und damit verbundenen Ablösungen der Fensterbänke vom Untergrund kommen kann. Bei saugendem Untergrund, diesen mattfeucht vornässen.

Den Trockenmörtel in ein sauberes Gefäß mit sauberem, kaltem Leitungswasser langsam einstreuen. Anschließend das Material homogen und klumpenfrei anmischen. Empfohlen wird hierzu ein Rührgerät mit ca. 600 UPM mit Wendel- oder Doppelscheibenrührer. Die Wasserzugabe richtet sich nach der Materialmenge sowie nach der Art, wie der Mörtel verarbeitet werden soll. Hierbei kann die Wasserzugabe so eingestellt werden, dass der Frischmörtel erdfeucht oder leicht plastisch verarbeitet werden kann. Konsistenzprobe: Etwas angemachten Mörtel in der Faust zusammendrücken und auf der offenen Handfläche mehrmals hin- und herrollen. Wenn der Mörtel nicht mehr klebt und nicht auseinander fällt, ist eine erdfeuchte Konsistenz erreicht (dabei sind in jedem Fall Schutzhandschuhe zu tragen).

Verlegemörtel:
Bei der Verlegung ist darauf zu achten, dass das Verlegegut satt in das Mörtelbett eingeklopft wird. Es ist auf eine hohlraumfreie Verlegung zu achten. Bei glattem und nicht saugfähigem Verlegegut empfiehlt sich, die Rückseite mit SAKRET Kontaktschlämme einzustreichen und den Belag frisch in frisch in den Verlegemörtel einzubetten.

Mauermörtel:
Den Frischmörtel mit einer Maurerkelle auf den vorbereiteten Untergrund oder auf die Steine auftragen. Auch auf dem Steinkopf ausreichend Mörtel auftragen und anschließend den Stein ins Mörtelbett drücken bzw. mit einem Gummihammer leicht andrücken.

Fensterbankmörtel:
Den Frischmörtel auf den vorbereiteten Untergrund mit einer Kelle auftragen und gleichmäßig verteilen. Um sicherzustellen, dass die Fensterbänke hohlraumfrei eingebettet werden, ist ebenfalls auf der Fensterbankrückseite mit einer glatten Kelle eine Kratzspachtelung aufzutragen. Anschließend wird die Fensterbank in Position gebracht und gleichmäßig in das Mörtelbett eingedrückt.