SAKRET setzt seine Markenpolitik konsequent fort
Mit den beiden neuen Internetauftritten www.sakret.de und www.sakret.com geht der europäische Werktrockenmörtelhersteller andere Wege. Begleitet wird die neue Online-Präsenz durch eine moderne, unkonventionelle Imagebroschüre, die die Kernkompetenzen des Unternehmensverbundes mit 33 Werken in Europa heraus stellt.
Dem neuen Erscheinungsbild ist deutlich anzumerken, dass nun nicht mehr das Produkt allein, sondern der Vertriebspartner-Baustoff-Fachhandel und vor allem der Marktpartner Bauhandwerk im Mittelpunkt des "Erfinders des Werktrockenmörtels" stehen , der als weltweit größter Anbieter zugleich konsequent regional mit 17 Werken in Deutschland organisiert ist. Sie repräsentieren ca. 70% des Gesamtumsatzes der europäischen Gruppe.
Auf den Online-Seiten findet der User alle wichtigen Informationen zum Unternehmen, den Systemen und den Produkten. Gleichzeitig wurde der Themenkreis um wichtige Fragen rund um das Bauhandwerk erweitert: man hat also deutlich die Perspektive in Richtung "Kunde" gewechselt.
Das Informationsspektrum deckt die gesamte Geschäftstätigkeit des Handwerks ab. Es reicht von der Akquisition und Beratung über die technische Ausführung inklusive Objekt- und Baustellenmanagement bis hin zu den juristischen und finanziellen Belangen der Objektabwicklung und des eigenen Betriebes. Mit im Fokus stehen beachtenswerte Neuerungen im beruflichen "Überbau". Ein weiteres gleich wichtiges Ziel ist die hohe zeitliche Effizienz beim Auffinden und Verarbeiten von Technik-Informationen und fachbezogenen Daten zu den Produktsystemen. Über ihre logische und bauteilbezogene Struktur ermöglicht der Internet-Auftritt zielsicheres Navigieren und Recherchieren mit selbsterklärenden Suchparametern, die schnell und direkt die gewünschten Ergebnisse liefern.
Die klassische Darstellung der Unternehmens-Gruppe, eine Art elektronischer Image-Broschüre, hat der Lizenznehmer-Verbund unter der Web-Adresse www.sakret.com zusammengefasst. "Wir machen uns ganz bewusst die Perspektive des Handwerks zu eigen, und trennen die Marken-Aktivitäten der sakret.com ganz klar von zielgruppenspezifischen Branchen- und Fachinformationen und weiterführenden Artikeln der sakret.de", so Peter Aping, Geschäftsführer der SAKRET Trockenbaustoffe Europa." Unsere neue Außendarstellung steht unter der Überschrift der Marke.‘ Sie ist auch ein wichtiges Akquisitionsinstrument und schärft unser Profil als erfolgreichstes Lizenzsystem in der Baustoffindustrie. Und nicht zu vergessen: Wir haben ein funktionierendes Netzwerk von Unternehmen mit sehr engagierten und erfolgreichen Gesellschaftern."
Der Handwerker wird dabei nicht bloß als "Verarbeiter" betrachtet, sondern als wichtiger Marketingpartner innerhalb der Wertschöpfungsktte "Bau" der eigenen Produkte und Systeme, sondern als wichtigen Marketingpartner mit persönlichem Kontakt zum Bauherrn oder Modernisierer. Alfred Martius, Lizenznehmer der SAKRET Trockenbaustoffe Sachsen und Werbeobmann: "Bauherren und Planer nehmen außer der Werkleistung selbst immer auch die Produkte und Marken wahr, mit denen der Handwerker arbeitet. Deshalb sorgen wir konsequent für eine deutlich verbesserte öffentliche Wahrnehmung des Handwerks.
Mit Blick auf die weitere konjunkturelle Entwicklung stellten Peter Aping und Alfred Martius bei Ihrem Redaktionsbesuch fest, dass man das laufende Geschäftsjahr "durchaus positiv" betrachtet. Alfred Martius: "Das Thema der Bestandssanierung und das Konjunkturprogramm II versprechen eindeutige Wachstumsimpulse."
Peter Aping: "Wichtig ist dabei, dass wir nicht alle den Fehler begehen, diese Impulse durch unnötige Preiskämpfe zu gefährden, wie wir es jetzt zum Teil im Bereich der energetischen Sanierung beobachten. Deshalb ist für uns der Enegiefachberater im Baustoffhandel ein wichtiger Faktor. Das ist sozusagen die ‚stille Reserve‘, die wir nun in eine Verkaufsoffensive in Richtung Modernisierungsmarkt einbinden müssen. Diese Aktivität des Baustoff-Fachhandels, durch Zusatzqualifikationen für mehr Beratungskompetenz bei der energetischen Sanierung zu sorgen, ist aus unserer Sicht goldrichtig."