Marke
Nun, einer hat ihn erfunden, den ersten Werktrockenmörtel, der in Folge die Abläufe auf der Baustelle im großen Maßstab verändert hat - Stichwort: Trockenbaustoffe. Statt wie bisher Mörtel und Betone als Baustellengemische anzubieten, kam 1936 der amerikanische Bauingenieur Arthur C. Avril auf die Idee, deren Inhaltsstoffe als exakt rezeptierbare Werktrockenmörtel-Gemische industriell herzustellen.
Seine Erfindung nannte er SAKRETE - eine Ableitung aus Sack und Concrete, zu deutsch: Sack und Beton. 30 Jahre später kam es zur Gründung von SAKRET als europäischer Marke. Auch hier wurde der doppelte Vorteil der verarbeitungsfertigen Werktrockenmörtel schnell erkannt. Sie haben nicht nur den Verarbeitungsablauf einfacher und schneller gemacht, sondern auch das Verarbeitungsergebnis sicherer und besser.
Dieser ursprüngliche Kern der Marke SAKRET ist auch heute der Maßstab für die Entwicklung und Vermarktung von Trockenbaustoffen: Sie sollen dem Bauhandwerk die meisten Leistungs-, Zeit- und Kostenvorteile bieten.
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Einerlei, ob im Neubau oder in der Sanierung und Modernisierung der Bestandsbauten: Die Realität der engen Zeit-, Kosten und Finanzierungsziele wird sich auf Dauer nicht mehr ändern. Und dies ist nicht nur deutsche, sondern immer mehr auch europäische Bauwirklichkeit. Quer durch die Bauwirtschaft führt dies für alle gleich zur Frage, wie sie ihre Geschäftstätigkeiten für die Zukunft ausrichten müssen, um dauerhaft an einem rückläufigen Bauvolumen erfolgreich zu partizipieren.
Für die SAKRET Gruppe heißt dies, sich zunehmend gegenüber ihren Kunden und Marktpartnern zu öffnen. Konkret: Aus einem – traditionell – freundlich gesinnten Nebeneinander zu Fachhandwerk und Baustoff-Fachhandel soll nun ein deutlich aktiveres Miteinander werden. In diesem Zusammenführen der Kräfte liegt für SAKRET der Schlüssel für ein überlegenes Leistungsangebot.